
Hier “0318″, der erste Track des Doppelalbums “Lumina”, das Christian Fennes mit dem Pianisten Ryuichi Sakamoto aufgenommen hat. Klingt vielversprechend.

Hier “0318″, der erste Track des Doppelalbums “Lumina”, das Christian Fennes mit dem Pianisten Ryuichi Sakamoto aufgenommen hat. Klingt vielversprechend.

Der großartige und genialische Brian Eno hat ein neues Album veröffentlicht. “Drums Between The Bells” ist zwar schon seit vergangenen Freitag erschienen, doch wer die Katze nicht im Sack kaufen mag – hier ist es zum Vorhören in seiner ganzen Pracht.

Die Zeiten, in denen Moby mit seiner Musik für Aufregung und überbordende Freude sorgte, sind zwar längst vorbei, aber trotzdem gehört erwähnt, dass der Herr mit der Glatze noch immer solide Arbeit macht. Dieser Tage zum Beispiel mit seinem neuen Album “Destroyed”. Doch ehe wir uns hier in all zu vielen Worten verlieren, hören wir uns das gute Stück doch einfach an.

Hier ein Vorgeschmack auf die neue EP “Only The Lonely” von James Lavelles Projekt UNKLE: “The Dog Is Black” mit Gastsängerin Liela Moss.
Hier ein neuer Song vom kommenden Prefuse 73-Album “The Only She Chapters”. Titel: “”The Only Hand To Hold”. Für den Gesang ist Shara Worden verantwortlich.

Und noch ein schöner Song zum Tag, mit einem simplen wie effektiven Video in Szene gesetzt. “The Wilhelm Scream” von James Blake. Wir hätten fast vergessen, wie herrlich solche Ambient-Klänge sein können.

Brian Eno und wie er die Welt des Musikjournalismus sieht. In verteilten Rollen: Brian Eno (als Journalist Dick Flash), der Brian Eno (als Brian Eno) zu seinem neuen Album “Small Craft on a Milk Sea” interviewt. Und ja, solche Sachen werden tatsächlich gefragt und so wird tatsächlich von Journalist zu Künstler geredet.

Brian Eno mit Arbeitsgeräten. Foto: Bungopolis, CC 3.0 BY-SA
Brian Eno ist ein Meister der Stimmungen. Er hat schon Ambient-Musik gemacht, ehe das Genre erfunden wurde. Und er kann das noch immer am besten, wie die folgenden drei Songs aus seinem kommenden Album “Small Craft on a Milk Sea” beweisen.

Trent Reznor und Atticus Ross haben den Soundtrack für David Finchers an Mark Zuckerbergs Leben angelehnten Film “The Social Network” komponiert. Fünf Tracks davon schenkt Reznor schon vorab her. Und zwar hier»