
Jeden Oktober richtet Neil Young in Kalifornien das Charity-Konzert “Bridge School Benefit” aus. Dieses Jahr neben anderen zu Gast: Arcade Fire. Sie spielten mit Young dessen Klassiker “Helpless”. Sehr schön.

Jeden Oktober richtet Neil Young in Kalifornien das Charity-Konzert “Bridge School Benefit” aus. Dieses Jahr neben anderen zu Gast: Arcade Fire. Sie spielten mit Young dessen Klassiker “Helpless”. Sehr schön.

Zugegeben, man kann sich an Feist auch ein wenig satthören. Aber wenn sie im Taxi ihren Song “Undiscovered First” vorsingt, hat das eine Größe, der wir und einmal mehr nicht verschließen können.

Wenn schon ein Faible für Bon Iver, dann auch konsequent ausgelebt. Soll heißen: Kaum ist unser liebste Kopfstimmensänger bei Jools Holland zu Gast, zeigen wir hier schon das Video davon. Am Programms steht übrigens “Towers”.

Früher hieß so etwas mal “Unplugged” und verkaufte Millionen CDs. Heute wird die Idee von npr regelmäßig in kleinerem Rahmen adaptiert, heißt als Serie “Tiny Deck Concert” und zeigt dieses Mal Wilco mit den Songs “Dawned On Me”, “Whole Love”, “Born Alone” und “War On War”. Große Freude.

Zugegeben, der Titel dieses Postings ist nicht ganz korrekt: Um genau zu sein, stammt der Song “Mammas Don’t Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys” von Ed Bruce und wurde im Jahr 1978 nur von Willie Nelson und Waylon Jennings als Duett eingesungen. Doch wir wollen uns hier nicht mit lästigen Details aufhalten. Hier singt ihn Karen O von den geschätzten Yeah Yeah Yeahs. Wie schon Mister Nelsons Coverversion von Coldplays “The Scientist” handelt es sich dabei um den Teil einer Kampagne von Chipotle. Hier das Video dazu. Herrliche Stimmung.

Kaum ist das Album veröffentlicht, beginnt für Ryan Adams schon die Tour durch die einschlägigen TV-Shows in den USA. Nebeneffekt für uns: Wir können ihm dabei zuschauen. Hier spielt Adams den Song “Lucky You” bei Conan O’Brien.

Wenn die vielleicht beste Rockband der Welt aus Graz ein neues Video in die Weiten des Web entlässt, dürfen wir das hier nicht verschweigen. Hier also The Base mit “Blame It On The Monolog”

Sehr souverän, sehr intim, sehr bezaubernd, sehr der Rolle verpflichtet, die man Leslie Feist gerade zuschreibt: Nämlich kenne Pop-Künstlerin zu sein, die den Ton der Zeit am besten trifft. Das stimmt auch live, wie an den folgenden fünf Videos zu erkennen ist.

Die möglicherweise letzte Aufnahme der losen Serie von Berühmtheiten, die bei Jimmy Fallon Pink Floyd-Songs spielen, zeigt die Band Pearl Jam. Sie stellen mit großem Respekt vor dem Original “Mother” von “The Wall” nach. Hat was, dieser Respekt.

Das ist ein Video-Vorgeschmack auf die Konsensplatte dieses Herbstes. Ende Oktober erscheint “Ceremonials” von Florence + The Machine. Hier der Song “Shake It Out”.