
Talib Kweli ist ein der richtig Großen im HipHop. Warum? Weil er Flow mit Hirn verbindet. Und weil er auch live ein Hit ist. So wie mit “Cold Rain” bei Stephen Colbert.

Talib Kweli ist ein der richtig Großen im HipHop. Warum? Weil er Flow mit Hirn verbindet. Und weil er auch live ein Hit ist. So wie mit “Cold Rain” bei Stephen Colbert.

Stimmt, bei Jimmy Fallon war Thurston Moore noch nicht. Bis gestern. Da kam er und spielte unter anderem “Blood Never Lies”, das von NBC als Online-Video gezeigt wird.

John Legend bereitet sich dieser Tage auf eine Amerikatournee mit Sade vor – und lässt uns via Youtube beim Proben zusehen. Der Soul kommt übrigens gleich nach der Vorstellung der Band.

Und hier haben wir den herrlichsten Kitsch zum Tag, den wir finden konnten: Maxwell, samtstimmiger Soul-Barde mit Hang zur Tradition, hat eine Stunde seiner Lebenszeit genutzt, um für VH1 eine “Storytellers”-Show aufzuzeichnen. Hier ist sie in voller Länge.

Der große Melancholiker Justin Vernon alias Bon Iver war in der US-Fernsehshow Colbert Report. Zuerst gab er ein launiges Interview, dann spielte er “Calgary” und “Skinny Love”. Herrlich schön.

Es gibt zwar heute auch ein neues Video von Lady Gaga, aber das kriegt man anderswo ausreichend mit. Öffnen wir unser Herz also lieber reichweitenschwacher Altherrenmusik. Sie stammt von Thurston Moore, der uns hier seinen Songs “Benediction” und “Blood Never Lies” vorspielt. Das Video stammt übrigens von den empfehlenswerten Videobloggern La Blogothèque.

Arcade Fire haben für “Sound Opinions” Unplugged-Versionen ihrer Songs “Sprawl II” und “We Used To Wait” aufgezeichnet. Und weil es nie genug Arcade Fire geben kann, gibts hier die Videos.

Jamie Woon versucht auf seinem Album “Mirrorwriting” erfolgreich, den Soul mit modernem Soundgewand ins Hier und Jetzt zu transferieren. Als Kostprobe sei hier der Song “Lady Luck” empfohlen, zumal er mit einem sehr cleveren Video ausgestattet ist. Soul in der Matrix quasi.

The Kills gehen wieder ein bisschen auf Tour und weil das die entsprechende Aufmerksamkeit des Publikums braucht, hat sich das Duo ins Studio gesetzt, um drei ihrer Songs in akustischen Liveversionen aufzuzeichnen und auf Youtube hochzuladen. Gute Idee.