
Und noch einmal Pink Floyd bei Jimmy Fallon. Bei den Foo Fighters gesellt sich sogar Roger Waters dazu. Ergebnis: “In the Flesh”.

Und noch einmal Pink Floyd bei Jimmy Fallon. Bei den Foo Fighters gesellt sich sogar Roger Waters dazu. Ergebnis: “In the Flesh”.

Die Pink-Floyd-Woche bei Jimmy Fallon geht weiter. Dieses Mal mit MGMT, die sich “Lucifer Sam” vorgenommen haben. Hier das Video.

Die jüngsten Tage sind vielerorts Pink Floyd gewidmet, weil das Werk der Band in aufwändigen Verpackungen einmal mehr unter die Leute gebracht wird. Auch Jimmy Fallon hält diese Woche seine Show im Geiste Pink Floyds ab. Zum Beispiel hat er The Seins geladen, damit sie “Breathe” spielen.

Aloe Blacc wurde von La Blogotheque für ein Video von “Green Lights” (entstanden in Berlin) abgefilmt. Prädikat: Hörenswert.

Gestern nacht waren Wilco live bei David Letterman, um ihr morgen erscheinendes Album “The Whole Love” zu bewerben. Sie beließen es nicht bei einem song, sondern spielten eine gute Stunde im Ed Sullivan Theatre, NYC. Hier das Video dazu in voller Länge.

Stell dir vor, du sitzt im Büro, und dann kommen Beirut vorbei, um dir ein Konzert zu spielen. Bei npr Music sind solche Auflockerungen im Alltag in der Serie “Tiny Deck Concert” institutionalisiert. Letztens waren Beirut da und spielten “East Harlem”, “Sante Fe” und “Serbian Cocek”.

Die fantastischen Videoblogger von They Shoot Music Don’t They waren am Haldern Pop Festival und sind dort Will Sheff von Okkervil ein bisschen spazieren gegangen. Die Ergebnisse sind nun online:”Wake And Be Fine” und “Weave Song Blues”, dargeboten an Flussufer und unter Bäumen. Ja, es war ein schöner Sommer.

Mayer Hawthorne, der Soulboy mit der Nerd-Brille, geht dieser Tage auf Tournee durch die USA. Vorab lässt er sich bei den Proben zusehen. Zum Beispiel hier. Er und seine Band spielen “Love Is Motion”. Funky. Nicht mehr. Nicht weniger.

Und hier noch die große Gewinnerin des heurigen Mercury Music Prize. Es war – eh ganz zu Recht – PJ Harvey. Sie spielte im Laufe des Abends “The Words That Maketh Murder” und hob sich die gute Laune für nach der Show auf. So gehört sich das.

Der Mercury Music Prize ist seit ein paar Tagen Geschichte, dabei waren die üblichen Verdächtigen des vergangenen Jahres (also PJ Harvey und James Blake) und glücklicherweise auch die menschgewordenen Antistars von Elbow. Hier ein Video ihres Auftritts mit “Lippy Kids”.